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 3m, espe, temporäres kronen und brückenmaterial  3m, espe, temporäres kronen und brückenmaterial

Protemp™ 4 Temporäres Kronen- und Brückenmaterial

Ihre Lizenz zum Erfolg.

Temporäres Kronen- und Brückenmaterial

Provisorische Brücken

Dental Advisor

Protemp™ 4 Temporäres Kronen- und Brückenmaterial – die innovative Weiterentwicklung eines erfolgreichen Produkts.

Mit Protemp™ 4 hat 3M ESPE einen weiteren Meilenstein bei temporären Kronen- und Brückenmaterialien gesetzt: Unsere Erfahrung in der Nanotechnologie war die Grundlage zur Entwicklung des ersten BIS-Acrylat-Composites mit einer neue Generation hochentwickelter Nanofüller.

Das Ergebnis sind einzigartige Eigenschaften, wie:

  • sehr hohe Festigkeitswerte
  • eine hervorragende Ästhetik
  • einfache, zeitsparende Handhabung

Zuverlässig starke temporäre Versorgung dank rekordverdächtiger Festigkeit und besserer Abrasionsstabilität – auch für Langzeitprovisorien geeignet.

 

Produktinformation

Eigenschaften und Vorteile

Vergrößern Fluoreszenz natürlicher Zähne

Fluoreszenz natürlicher Zähne

Vergrößern Protemp™ 4

Protemp™ 4

Quelle: Interne Untersuchungen durch 3M ESPE

Zuverlässig starke temporäre Versorgung, auch für Langzeitprovisorien geeignet

Patienten stellen ihre Provisorien ständig auf die Probe. Protemp™ 4 hilft die Anzahl von Frakturen und Kontrollterminen zu verringern.

Brillante Ästhetik, hoher Tragekomfort und einfaches Entfernen von Plaque

Natürlich wirkender Glanz, eine hervorragende Oberflächenqualität und allgemein hoher Tragekomfort: Darüber werden sich Ihre Patienten besonders freuen.

Dank fluoreszierender Pigmente erreichen Provisorien aus Protemp™ 4 fast die Schönheit natürlicher Zähne – und das bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen, UV-Licht eingeschlossen. Beim Vergleich der Fluoreszenz unterschiedlicher Provisorienmaterialien unter UV-Licht weist Protemp™ 4 eine natürliche Fluoreszenz auf - fast wie bei einem natürlichen Zahn.

Leichtere und schnellere Handhabung und Herstellung

Die spürbar geringere Schmierschicht sowie Glanz ohne Polieren machen die Anwendung von Protemp™ 4 einfach und steigeren Ihren Arbeitskomfort bei reduzierter Arbeitszeit.

 

Indikationen

Herstellung von temporären

  • Kronen
  • Brücken
  • Inlays
  • Onlays
  • Veneers
  • Langzeitprovisorien
  • Versorgung von Implantat Abutments

Als Unterfütterungsmaterial für vorgefertigte Kronen aus Composite (z. B. Protemp™ Crown) und Metall (z. B. Iso-Form Kronen) verwendbar.

Technische Informationen

Vergrößern Protemp™ 4 comparison

Quelle: Interne Untersuchungen durch 3M ESPE – Rasterkraftmikroskopbilder zur Verfügung gestellt vom 3M Corporate Research Analytical Laboratory (CRAL)

Eine leichtere Handhabung und brillante Ergebnisse ohne Polieren oder Glasieren.

Im Vergleich zu Materialien anderer Hersteller weist Protemp™ 4 eine wesentlich geringere Schmierschicht auf, die sich leicht entfernen lässt und damit den Arbeitsprozess deutlich verkürzt.

Darüber hinaus gewährleistet die einzigartige Nanotechnologie von 3M ESPE von Anfang an eine glatte, glänzende Oberfläche. Um das Provisorium zu finieren, brauchen Sie es nur mit Alkohol zu reinigen: In Sekundenschnelle entsteht ein brillanter und natürlicher Glanz – ohne zusätzliches Polieren!

 

Bestellinformationen

Art.-Nr. Bestellinformationen
Protemp™ 4 Temporisation Material Intro Kit - A2 46953 Intro Kit Protemp™ 4 Farbe A2
1 Kartusche 50 ml, 16 Garant™ Mischkanülen blau; 1 Garant™ Dispenser 10:1,Technische Richtlinien
    Refill Packungen
Bleach 46959 Bleach
1 Kartusche 50 ml, 16 Garant™ Mischkanülen blau
A1 46954 A1
1 Kartusche 50 ml, 16 Garant™ Mischkanülen blau
A2 46956 A2
1 Kartusche 50 ml, 16 Garant™ Mischkanülen blau
A3 46957 A3
1 Kartusche 50 ml, 16 Garant™ Mischkanülen blau
B3 46960 B3
1 Kartusche 50 ml, 16 Garant™ Mischkanülen blau

Klinische Anwendung

Langzeitprovisorium (Brücke) nach 27 Monaten

Überblick

Bei der Präparation provisorischer Restaurationen werden Kliniker mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Zu diesen Herausforderungen zählen die Festigkeit, die Farbstabilität, die gingivale Gesundheit, das Aufwand-/Nutzenverhältnis und der allgemeine Tragekomfort für den Patienten. Langspannige temporäre Brücken können eine besondere Herausforderung darstellen. In den Zwischenphasen der Behandlung ist der Einsatz von Provisorien aus mindestens vier Gliedern als Option für ästhetischen Zahnersatz in der Regel sehr hilfreich.

Beschreibung

Protemp™ 4 Temporäres Kronen- und Brückenmaterial (3M ESPE) ist ein Zwei-Komponenten-Composite mit einer neuen Füllergeneration für die temporäre Versorgung. Protemp™ 4 ist angezeigt für temporäre ein- und mehrgliedrige Kronen, Brücken, Implantate, Inlays/Onlays und Veneers einschließlich Langzeitprovisorien. Diesem Material wird eine hohe Festigkeit und überzeugende Ästhetik bestätigt.

Klinischer Fall

Eine 84 jährige Patientin stellte sich mit einer sechsgliedrigen VMK-Brücke vor, die sich über die Zähne 13 bis 23 erstreckte. Zahn 13 und Zahn 23 waren Pfeilerzähne, wobei Zahn 13 eine übermäßige Mobilität und eine schwere Entzündung des Gingivagewebes aufwies. Röntgenaufnahmen machten die Notwendigkeit einer endodontischen Behandlung beider Pfeilerzähne deutlich. Aufgrund der schlechten Prognose für die Pfeilerzähne 13 und 23 mussten die Zähne 14 und 24 ebenfalls als Pfeilerzähne in die Behandlung eingebunden werden. Daraufhin wurden die Zähne 14 bis 24 für eine Zirkonoxid-Krone mit Verblendkeramik präpariert und mit einem Provisorium aus Protemp™ 4 Temporärem Kronen- und Brückenmaterial (3M ESPE), Farbe A2, versorgt und provisorisch mit Durelon™ (3M ESPE) befestigt.

Nachverfolgung des Falls

Eine Woche nach der Zementierung der achtgliedrigen provisorischen Brücke rief die Patientin in der Praxis an und bat darum, das Provisorium für einen längeren Zeitraum tragen zu dürfen, da ihr das Provisorium gefiel und sie es als sehr komfortabel empfand. Die Patientin wurde nach drei Monaten wieder in die Praxis bestellt. Dabei wurde festgestellt, dass das Gewebe gesund war und die Mobilität von Zahn 13 sich erheblich zurückgebildet hatte. Bei weiteren Terminen nach 6, 12 und 18 Monaten konnten diese Befunde bestätigt werden. Die Patientin war mit ihrer provisorischen Brücke so zufrieden, dass sie die permanente Versorgung gar nicht ausprobieren wollte. Nach 24 Monaten kam es zu einer Lockerung der Brücke, die eine erneute Befestigung erforderlich machte. Vor der erneuten Befestigung mit FujiCem Automix (GC America) wurden geringfügige Verfärbungen entfernt, und die Brücke wurde erneut poliert.

Klinischer Fallbericht

Nach 27 Monaten (Abbildung 1) wies die provisorische Brücke keine Fraktur auf und zeigte eine hervorragende Ästhetik. Das Gingivagewebe der Patientin war rosa und gesund (Abbildung 2). Das Provisorium war nur minimal verfärbt - und das, obwohl die Patientin viel Kaffee und Tee trinkt (Abbildung 3). Darüber hinaus gab die Patientin an, dass sie „überhaupt keine Probleme“ hatte. Die Brücke war „sanft zu ihrer Zunge und leicht sauber zuhalten“. Weiterhin erklärte sie, dass sie ohne Probleme essen und kauen konnte (Abbildung 4).

 
Abb. 1

Abb. 1: Achtgliedrige Brücke nach 27 Monaten

Abb. 2

Abb. 2: Gesundes Gingivagewebe im Bereich der Brücke

 
Abb. 3

Abb. 3: Nahaufnahme der achtgliedrigen Brücke und des Gewebes von vestibulär.

Abb. 4

Abb. 4: Linguale Ansicht der achtgliedrigen Brücke

 

Schlussfolgerung

Protemp™ 4 Temporäres Kronen- und Brückenmaterial (3M ESPE) ist ein farbstabiles, frakturresistentes, angenehmes Material für Langzeitprovisorien und langspannige temporäre Restaurationen.

Anmerkung des Herausgebers: Im Juli 2011 wurde eine einjährige Studie zur klinischen Leistung von Protemp™ 4 Temporäres Kronen- und Brückenmaterial abgeschlossen. Das Material wurde mit +++++ bewertet und erhielt ein klinisches Rating von 96 %.

Achtgliedrige provisorische Brücke aus Protemp™ 4 Temporärem Kronen- und Brückenmaterial nach 27 Monaten

John Farah, D.D.S., PhD, Jennifer Ireland, B.S., R.D.A., C.D.A Enspire Dental, Ann Arbor, Michigan

Ersatz einer insuffizienten Metallkeramik-Krone

Die Patientin stellte sich mit dem Wunsch nach verbesserter Ästhetik in der Praxis vor. Mit dem Aussehen der Metallkeramik-Krone auf Zahn 11 war sie unzufrieden. Die Krone war monochromatisch und aufgrund des Zahnfleischrückgangs waren die Metallränder sichtbar. Zudem hatte sich aufgrund mangelnder Randdichte der Krone Karies gebildet.

Behandlungsplan: Die bestehende Metallkeramik-Krone sollte durch eine Krone aus Lava™ Zirkonoxid ersetzt werden.

Abbildung 1: Ausgangssituation: Insuffiziente Einzelzahnkrone auf Zahn 11 mit freiliegenden Metallrändern

Abbildung 1: Ausgangssituation: Insuffiziente Einzelzahnkrone auf Zahn 11 mit freiliegenden Metallrändern.

Abbildung 2: Vor der Behandlung: Die Metallkeramik-Krone ist monochromatisch und zeigt schlecht ausgearbeitete Kronenränder

Abbildung 2: Vor der Behandlung: Die Metallkeramik-Krone ist monochromatisch und zeigt schlecht ausgearbeitete Kronenränder.

Abbildung 3: Fertige Zahnpräparation: Durch die Retraktion der Gingiva ist der Rand sichtbar. Gut zu erkennen die Verfärbung des Zahns aufgrund der Undichtigkeit am Rand der Metallkeramik-Krone

Abbildung 3: Fertige Zahnpräparation: Durch die Retraktion der Gingiva ist der Rand sichtbar. Gut zu erkennen die Verfärbung des Zahns aufgrund der Undichtigkeit am Rand der Metallkeramik-Krone.

 
Abbildung 4: Einschleifen der Okklusion und finale Politur

Abbildung 4: Einschleifen der Okklusion und finale Politur.

Abbildung 5: Das fertige Protemp 4-Provisorium in situ

Abbildung 5: Das fertige Protemp 4-Provisorium in situ.

 

Dr. Rakesh Jivan, Royal Leamington Spa, Warwickshire, UK

Ersatz einer insuffizienten Metallkeramik-Krone im Frontzahnbereich

Die Patientin stellte sich mit einer herausnehmbaren Teilprothese im Oberkiefer in der Praxis vor und hatte kein Interesse an einer Brückenversorgung. An den Zähnen 11 und 21 zeigte sich Sekundärkaries. Die Patientin entschied sich dafür, diese beiden Zähne mit Kronen aus Vollkeramik versorgen zu lassen.

Behandlungsplan: Vorgesehen war der Ersatz der existierenden Metallkeramik-Kronen auf Zahn 11 und 21 durch Vollkeramik-Kronen zu ersetzen.

Abbildung 1: Vor der Behandlung

Abbildung 1: Vor der Behandlung

Abbildung 2: In der Ausgangssituation zeigt sich Sekundärkaries an den Zähnen 11 und 21 ausgelöst durch die insuffizienten Kronen aus Metallkeramik

Abbildung 2: In der Ausgangssituation zeigt sich Sekundärkaries an den Zähnen 11 und 21 ausgelöst durch die insuffizienten Kronen aus Metallkeramik.

Abbildung 3: Situationsabformung

Abbildung 3: Situationsabformung

 
Abbildung 4: Keramikgerecht präparierte Zähne 11 und 21

Abbildung 4: Keramikgerecht präparierte Zähne 11 und 21.

Abbildung 5: Protemp™ 4 Temporäres Kronen- und Brückenmaterial wird in die Abformung gefüllt

Abbildung 5: Protemp™ 4 Temporäres Kronen- und Brückenmaterial wird in die Abformung gefüllt.

Abbildung 6: Protemp™ 4 Temporäres Kronen- und Brückenmaterial wird gemeinsam mit der Abformung aus dem Mund entfernt

Abbildung 6: Protemp™ 4 Temporäres Kronen- und Brückenmaterial wird gemeinsam mit der Abformung aus dem Mund entfernt.

 
Abbildung 7: Entfernen überschüssigen Materials mit Sof-Lex™ Scheiben (3M ESPE)

Abbildung 7: Entfernen überschüssigen Materials mit Sof-Lex™ Scheiben (3M ESPE).

Abbildung 8: Ausarbeiten der Ränder mit einer Sof-Lex™ Scheibe (3M ESPE)

Abbildung 8: Ausarbeiten der Ränder mit einer Sof-Lex™ Scheibe (3M ESPE).

Abbildung 9: Einbringen des temporären Befestigungszements

Abbildung 9: Einbringen des temporären Befestigungszements.

 
Abbildung 10: Protemp™ 4-Provisorien werden mit temporärem Zement eingegliedert

Abbildung 10: Protemp™ 4-Provisorien werden mit temporärem Zement eingegliedert.

Abbildung 11: Nach dem Entfernen des überschüssigen Zements

Abbildung 11: Nach dem Entfernen des überschüssigen Zements.

Abbildung 12: Leicht poliert und im Mund angepasst

Abbildung 12: Leicht poliert und im Mund angepasst.

 
Abbildung 13: Die fertigen Protemp™ 4 Provisorien in situ

Abbildung 13: Die fertigen Protemp™ 4 Provisorien in situ.

 

Von Dr. Brent Fredrickson, St. Paul, Minnesota, USA

Studien und Wissenschaft

Protemp™ 4 Materialfestigkeit im Vergleich zu anderen temporären Materialien

Vergrößern Materialfestigkeit

Abb. 1: In einem Vergleichstest wurde die Festigkeit des Materials gemessen. Protemp™ 4 zeigte eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Bruch als andere getestete temporäre Materialien.

Quelle: V. Babcic, R. Perry and G. Kugel, Tufts University, Boston, MA, U.S.A., AADR 2008, #0371

Ein In-vitro-Test, der Aufschluss über die Belastbarkeit unter Realbedingungen gibt, weist Protemp™ 4 als bestes Material seiner Klasse aus.

Die Festigkeit eines Materials lässt sich als „Brucharbeit“ messen. Diese gibt die Energie an, die ein Material absorbieren kann, bis es bricht.

Je höher der Messwert, desto wahrscheinlicher ist es, dass das Material unter Belastung einem Bruch widersteht. Verglichen mit anderen führenden temporären Materialien (siehe unten) hat Protemp™ 4 die höchsten Festigkeitswerte, d. h. es weist die größte Widerstandsfähigkeit gegen Bruch auf.

Zuverlässig starke Provisorien – rekordverdächtige Festigkeitswerte.

Vergrößern Materialfestigkeit

Materialfestigkeit

Quelle: Interne Untersuchungen durch 3M ESPE

In-vitro-Tests haben gezeigt, dass Protemp™ 4 mehr Belastungen aushält als alle anderen führenden temporären Kronen- und Brückenmaterialien zur automatischen Anmischung.

Patienten stellen ihre Provisorien ständig auf die Probe. Protemp™ 4 hilft die Anzahl von Frakturen und Kontrollterminen zu verringern.

  • Hohe Bruchbeständigkeit, deshalb weniger Brüche als bei anderen Automix-Provisorienmaterialien auf
  • Exzellente Bruchzähigkeit und Druckfestigkeit
  • Für Langzeitprovisorien geeignet

Farbstabilität

Vergrößern Protemp™ 4 comparison

Quelle: Interne Untersuchungen durch 3M ESPE

Dank seiner verbesserten Oberflächenqualität ist Protemp™ 4 widerstandsfähig gegen Verfärbungen und behält seine Farbe länger als alle anderen getesteten Materialien.

Nach 3 Tagen Eintauchzeit in Kaffee bei 36° C zeigt Protemp™ 4 praktisch keine Farbveränderung

Plaque-Entfernung

Dank der glatten Oberfläche bieten Provisorien aus Protemp™ 4 Patienten einen hohen Tragekomfort.

Aufgrund der überlegenen Oberflächenqualität lässt sich Plaque mühelos entfernen, wie ein 3M ESPE In vitro Test gezeigt hat.

Bei diesem Experiment wurde Protemp™ 4 Material für das Plaquewachstum 48 Stunden lang vollständig mit menschlichem Speichel inkubiert und anschließend mit Zahnpasta (Aronal®)und einer elektrischen Zahnbürste (Oral-B® Professional Care® 5000) 5 Sekunden lang gereinigt.

 

Download

Broschüren

Produktbroschüre PDF (0.52 MB)
Technisches Datenblatt PDF (0.60 MB)
Testergebnisse PDF (0.55 MB)
Gebrauchsanweisung PDF (0.16MB)
Klinische Fallbeispiele PDF (1.34MB)
Klinischer Fallbericht PDF (310KB)

Videos

Eine harte Nuß zu knacken? Protemp™ 4 macht es Ihnen leicht.

Sicherheitsdatenblatt

Wir aktualisieren gerade den 3M ESPE Downloadbereich für Sicherheitsdatenblätter.

Sollten Sie ein Sicherheitsdatenblatt zu eines unserer Produkte benötigen, erreichen Sie uns aus Deutschland gebührenfrei unter 0800 2753773 oder aus dem Ausland unter +49 (0) 8152 700 1777. Gerne können Sie uns auch eine Nachricht zu Ihren gewünschtem Sicherheitsdatenblatt hinterlassen. Wir senden Ihnen dann das jeweilige pdf-Dokument umgehend zu. Nachricht schreiben

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