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Mini-Implantate

MDI Mini-Dental-Implantate sind dank ihres geringen Durchmessers von 1,8 – 2,4 mm auch im stark atrophierten Kiefer meist ohne augmentative Maßnahmen einsetzbar und eignen sich besonders zur Stabilisierung von Totalprothesen.

Mini-Implantate

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  • Lernen Sie das Konzept der minimalinvasiven Prothesenstabilisierung mit MDI Mini-Dental-Implantaten kennen
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  • Sehen Sie MDI in klinischen Anwendungsvideos

Mini-Implantate

Bei den 3M ESPE MDI - Implantaten handelt es sich um sehr kleine, biokompatible Schraubenimplantate aus einer Titanlegierung, die minimalinvasiv in den Knochen eingebracht werden und im Unterkiefer in der Regel sofort belastbar sind. Der Kopf der Implantatschraube ist kugelförmig und der Retentionseinsatz mit O-Ring stellt das dazu passende Gegenstück dar. Der O-Ring wird beim Einbringen der Prothese über die Kugel gedrückt und hält nach dem Einrasten die Prothese mit vordefinierter Kraft. Bei ordnungsgemäßem Sitz ruht die Prothese dann sanft auf dem Zahnfleisch des Patienten. Die Retentionseinsätze bieten vertikale Beweglichkeit und widerstehen den natürlichen Hubkräften.

Der Erfolg der MDI – Implantate basiert auf der Erfahrung jahrelanger klinischer Anwendungen und kann sicherlich auch für Ihren Patienten mit künstlichem Gebiss zum System der Wahl werden.

Produktinformation

Eigenschaften und Vorteile

Darstellung: Mund mit eingesetzten MDI Mini-Dental Implantaten
Schrauben für MDI Mini-Dental Implantate
  • minimalinvasives Vorgehen
  • häufig kein Knochenaufbau notwendig
  • in der Regel Sofortbelastung im Unterkiefer möglich (Prothesenstabilisierung)
  • kosteneffizient für die Zahnarztpraxis
  • kostengünstig für den Patienten

  • verfügbare Durchmesser: 1,8 - 2,1 - 2,4 mm
  • verfügbare Längen: 10 - 13 - 15 - 18 mm
  • verfügbare Aufbauten: Kugelkopf – Vierkantkopf
  • Varianten: mit Kragen (dicke Gingiva) - ohne Kragen (dünne Gingiva)

Indikationen

Darstellung: Mund mit eingesetzten MDI Mini-Dental Implantate
  • langfristige Stabilisierung von Totalprothesen
  • langfristige Stabilisierung von Teilprothesen
  • Langfristige Fixation kleiner Brücken

Funktionsprinzipien

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Pilotbohrung und Implantatinsertion

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Weiche Unterfütterung

  • Keine volle Osteotomie: Die Pilotbohrung wird mit einem nur 1,1mm breiten Bohrer vorgenommen. In der Regel wird auf nur 1/3 bis 1/2 der Implantatgewindelänge vorgebohrt.
  • In vielen Fällen ist transgingivales Vorgehen möglich.
  • Selbstschneidendes Gewindedesign gewährleistet maximale Primärstabilität (Osseokompressionsprinzip). Vor allem im Unterkiefer ist dadurch eine Sofortbelastung häufig möglich (Prothesenstabilisierung).
  • Prothetisches Konzept bei der Prothesenstabilisierung = Soft Loading: Gummiringe in den Matrizen geben Retention und dämpfen zugleich die Belastung ab. Die Gummiringe sind austauschbar. Die Prothese bleibt schleimhautgetragen, so dass die Kräfte nicht in vollem Umfang auf die Implantate übertragen werden.
  • Matrizen mit Gummiringen verzeihen bis zu 30° Disparallelität zwischen den Implantaten.

Detaillierte Bestellinformationen zu allen MDI Produkten sowie Preise und aktuelle Angebote finden Sie in unserem MDI Webshop.

Klinische Anwendung

Prothesenstabilisierung im Unterkiefer Dr. Winfried Walzer, Berlin, Deutschland

Die komplette Fallstudie kann hier heruntergeladen werden.

Ein zahnloser Patient, Mitte vierzig, wurde in unserer Praxis in Berlin vorstellig, da Probleme mit seiner Unterkieferprothese aufgetreten waren. Er berichtete, dass er Haftmittel verwendete, um einen besseren Halt zu erzielen. Dennoch waren die Funktionalität und der Sitz der Prothese insuffizient – sie saß so locker, dass sogar bei Kaubewegungen Probleme auftraten. Der finanzielle Aufwand für eine konventionelle Implantation überstieg das zur Verfügung stehende Budget des Patienten, außerdem wünschte er eine schnelle, komfortable Lösung des Problems. So wurde beschlossen, zur Prothesenstabilisierung vier MDI Mini-Dental-Implantate im Frontbereich des Unterkiefers zu setzen. Da sich die alte Prothese in einem schlechten Zustand befand, einigten sich Zahnarzt, Zahntechniker und Patient darauf, eine neue Prothese im Labor anzufertigen.

Bild 1

Bild 1: Die MDI Mini-Dental-Implantate sind in vier verschiedenen Durchmessern …

Bild 2

Bild 2: … und in vier Längen verfügbar.

Bild 3

Bild 3: Bestimmung der Schleimhautdicke mit einer Parodontalsonde.

Bild 4

Bild 4: Markierung der Implantatpositionen im Mund mithilfe einer Schablone.

Bild 5

Bild 5: Blutungspunkte markieren die gewünschten Implantatpositionen.

Bild 6

Bild 6: Pilotbohrung mit einer Tiefe von einem Drittel bis der Hälfte der Länge des gewählten Mini-Implantats.

Bild 7

Bild 7: Insertion des ersten Mini-Dental-Implantats.

Bild 8

Bild 8: Einbringen des Implantats mit dem Initialschraubendreher.

Bild 9

Bild 9: Implantatinsertion mit einem Flügelschraubendreher.

Bild 10

Bild 10: Erreichen der finalen Implantatposition unter Einsatz einer Drehmomentratsche mit einem Drehmoment von 35 bis 45 Ncm.

Bild 11

Bild 11: Insertion der Implantate in der gewünschten Ausrichtung.

Bild 12

Bild 12: Die vier Implantate in ihrer endgültigen Position.

Bild 13

Bild 13: Markierung der Implantatpositionen auf der Prothesenbasis.

Bild 14

Bild 14: Basis vorbereitet für die Polymerisation.

Bild 15

Bild 15: Setzen einer Distanzhülse auf eines der Implantate.

Bild 16

Bild 16: Die zurechtgeschnittene Distanzhülse in idealer Position.

Bild 17

Bild 17: Einsetzen der Prothese in den Mund des Patienten.

Bild 18

Bild 18: Das Kaltpolymerisat bindet intraoral unter Okklusion und bei normaler Belastung ab.

Bild 19

Bild 19: Metallgehäuse, befestigt in den Öffnungen der Prothesenbasis.

Bild 20

Bild 20: Die mechanische Belastung wird durch die Stoßdämpferfunktion des Gummirings reduziert.

Studien und Wissenschaft

Shatkin TE, Shatkin S, Oppenheimer BD, Oppenheimer AJ, Compendium 2007

Mini dental implants for long-term fixed and removable prosthetics: A retrospective analysis of 2514 implants, placed in 531 patients over 5.5 years (mean 2.9 years)

  • Minimale Ausschlusskriterien: Sehr starke Knochenatrophie, akute intraorale Infektion.
  • Einsatz der Cox-Regression zur Risikoabschätzung (Überlebenszeitanalyse).
  • Insgesamt 145 Implantate mit Misserfolg (5,8 %, Mobilität mit/ohne Eiterbildung), nur zwei Fälle als Misserfolg!

Die Autoren berichten über eine Lernkurve durch Erfahrung beim Implantieren

Prothesentyp Überlebensrate
Unterkiefer-Totalprothese 95%
Oberkiefer-Totalprothese 83%
Unterkiefer-Teilprothese 93%
Oberkiefer-Teilprothese 92%

Mittlere Überlebensrate von herausnehmbarem Zahnersatz
(Kriterien für Implantaterfolg nach Buser et all.)

Unterkiefer: 95%
Oberkiefer: 84%

Bulard RA, Vance JB, Compendium 2005

Multi-clinic evaluation using mini-dental implants for long-term denture stabilization

A total of 1029 implants were evaluated over 4 months to 8 years

Mittlere Überlebensrate : 91,2 %

  • Einschließlich der Misserfolgsrate in Klinik E von 31 %!
    (Klinik E folgte nicht dem Protokoll, sondern führte stattdessen eine vollständige Osteotomie durch.)

Mittlere Überlebensrate ohne Klinik E: 94 %

  • Erfolgskriterien laut Albrektsson et al.
  • „Der Gesamterfolg des MDI-Systems wird beeinflusst durch sorgfältige Fallauswahl und die strikte Befolgung der Vorgaben zum Vorgehen bei Insertion und Suprakonstruktion.“
Figure 1

Bild 1: Mittlere Implantatverlustraten (verlorene Implantate / gesetzte Implantate) der teilnehmenden Kliniken

Griffitts TM, Collins CP, Collins PC, Oral Surg Oral Med Oral Pathol Oral Radiol Endod 2005

Mini dental implants: An adjunct for retention, stability, and comfort for the edentulous patient

  • 116 Implantate bei 30 Patienten, Oberkiefer- und Unterkiefertotalprothesen, 24 Patienten wurden beurteilt (fünf Monate nach dem operativen Eingriff)
  • „Patienten waren zufrieden mit Halt, Tragekomfort und Kauvermögen“
  • „In unserer Praxis entsprechen die Kosten für vier MDIs denen eines konventionellen Implantats“
Aspekt Ergebnisse
Überlebensrate (1 Jahr) 97.4%
Subjektive Bewertung von: Vorher -> nachher (1=schlecht, 10 =ausgezeichnet)
Halt 1.7 > 9.6
Tragekomfort 2.2 > 9.4
Kaufunktion 2.3 > 9.3
Sprechfunktion 5.3 > 8.5

Burton E. Balkin, David E. Steflik, MS, Francie Naval, Journal of Oral Implantology 2001; 27, 32-37:

Mini-Dental Implant insertion with the auto-advance technique for ongoing applications

Histologische Beurteilung der Knochen-Implantat-Kontaktfläche an zwei entnommenen menschlichen Biopsien, vier und fünf Monate nach OP.

Figure 17

Die Mikrofotografie bei geringer Vergrößerung zeigt engen Kontakt zwischen Knochen und Implantatoberfläche.

Figure 17

Bei höherer Vergrößerung sind Osteozyten in ihren Lakunen zu erkennen.

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