RelyX™ Unicem 2 Automix ist stark, wo es darauf ankommt, und vereint die entscheidenden Faktoren für den klinischen Erfolg: hohe Haftwerte, hohe Farbstabilität, hohe Langzeitstabilität und praktisch keine postoperativen Sensibilitäten.
Durch die besonders einfache Handhabung, Dosierung und Verarbeitung während der gesamten Behandlung ist RelyX™ Unicem 2 Automix der bevorzugte Zement von Zahnärzten, die Einfachheit zu schätzen wissen, aber auf Leistungsstärke und kompromisslose Qualität nicht verzichten möchten.
RelyX™ Unicem 2 Automix-Befestigungszement ist indiziert für die definitive Zementierung von:
Inlays, Onlays, Kronen und Brücken (Vollkeramik, Composite, Metall)
Wurzelstiften
Zwei- oder dreigliedrige Maryland-Brücken*
Dreigliedrigen Inlay- / Onlaybrücken*
Vollkeramik-, Composite- und Metall-Restaurationen auf Implantat-Abutments
* RelyX Unicem 2 Automix mit seinen hohen Haftwerten ermöglicht eine zuverlässige und komfortable Zementierung von Maryland, Inlay- und Onlaybrücken. Für diese Indikationen wird die Klebefläche durch zusätzliche Schmelzätzung vergrößert.
Ergebnisse von Belastungstests bei selbstadhäsiven Composite-Zementen. Alle Prüfmuster waren selbstgehärtet und durchliefen 10.000 Zyklen einer thermischen Wechselbelastung. Quelle: Interne Untersuchungen durch 3M ESPE
Scherhaftung nach 24 Stunden, lichtgehärtete Materialien. Quelle: Interne Untersuchungen durch 3M ESPE
RelyX™ Unicem 2 Automix Befestigungszement ist stark, wo es darauf ankommt und vereint die entscheidenden Faktoren für den klinischen Erfolg:
Hohe Farbstabilität für eine natürliche Ästhetik.
Besonders erfreulich für Patienten ist die hohe Farbstabilität von RelyX™ Unicem 2 Automix. Im Vergleich zu anderen führenden Zementen weist dieses Produkt nach drei Tagen in einer Kaffeelösung die geringste Verfärbung auf.
RelyX™ Unicem 2 Automix ist bei der Applikation sauer und hydrophil, nach dem Aushärten jedoch neutral und hydrophob. Somit ist der Zement resistenter gegen Wasseraufnahme und weist eine höhere Langzeitstabilität auf.
Die Ergebnisse von thermischen Belastungstests bei selbstadhäsiven Composite-Zementen haben gezeigt, dass RelyX™ Unicem 2 Automix intakt bleibt, wogegen andere Zemente deutliche Risse entwickeln.
Ausgezeichnete Haftung.
Auf die Leistung von RelyX™ Unicem 2 Automix können Sie sich jetzt noch stärker verlassen: Im Vergleich mit anderen selbstadhäsiven Composite-Befestigungszementen zeigt RelyX™ Unicem 2 Automix die besten Haftwerte auf Dentin und Schmelz. Für die Patienten bedeutet das: langlebiger und zuverlässiger Zahnersatz.
Der Patient stellte sich mit einem im Bereich des palatinalen Höckers frakturierten Zahns vor. Der Zahn war zuvor wurzelbehandelt worden. Der defekte Wurzelstift wurde entfernt, und die Wurzelbehandlung wurde wiederholt. Der Patient wünschte eine zahnfarbene Krone. Aus ästhetischen Gründen wurde auch die vorhandene Amalgamfüllung im ersten Prämolaren durch Composite ersetzt.
Abbildung 1: Ausgangsbefund
Abbildung 2: Präparation des Wurzelkanals mit RelyX™ Fiber Post Bohrern (3M ESPE).
Abbildung 3: Überprüfen der Wurzelstiftpassung und Bestimmung der Länge.
Abbildung 4: Extraorales Kürzen des Wurzelstifts.
Abbildung 5: Aufsetzen der Mischkanüle mit Endo-Tip auf die RelyX™ Unicem 2 Automix Spritze (3M ESPE).
Abbildung 6: Applizieren von RelyX™ Unicem 2 Automix direkt in den praparierten Wurzelkanal.
Abbildung 7: Einsetzen von RelyX™ Fiber Post.
Abbildung 8: Lichthärten mit dem Elipar™ S10 LED-Polymerisationsgerät (3M ESPE).
Abbildung 9: Präparation für eine Krone aus Lava™ Zirkonoxid (3M ESPE).
Abbildung 10: Die definitiv zementierte Krone aus Lava™ Zirkonoxid.
Oberer erster Molar mit defekter Composite-Füllung. Aufgrund einer fortschreitenden Sekundärkaries war eine Wurzelbehandlung erforderlich geworden. Zur Stabilisierung des Zahns musste dieser überkront werden; geplant war eine Vollkeramikkrone aus Lava™ Zirkonoxid (3M ESPE). Bis zur definitiven Zementierung wurde der Zahn mit Protemp™ Crown (3M ESPE) provisorisch versorgt.
Abbildung 1: Ausgangsbefund
Abbildung 2: Protemp™ Crown für die provisorische Versorgung (3M ESPE) in situ.
Abbildung 3: Reinigen der Präparation.
Abbildung 4: Vorbereiten der Lava™-Krone mit CoJet™ Prep und CoJet™ Sand (alle 3M ESPE).
Abbildung 5: Füllen der Krone mit RelyX™ Unicem 2 Automix (3M ESPE) unter Verwendung der Standard-Mischkanüle.
Abbildung 6: Eingliedern der Krone.
Abbildung 7: Kurzes Anpolymerisieren.
Abbildung 8: Entfernen von überschüssigem Zement.
Abbildung 9: Schlusspolymerisation.
Abbildung 10: Die fertige 3M™ ESPE™ Lava™-Krone in situ.
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