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Lava™ CAD/CAM Fräszentrum in der Westschweiz


April

In seiner Begrüssung gab Max Dürmüller, Sales & Marketing Manager 3M ESPE, eine Übersicht über das breite Tätigkeitsfeld des Unternehmens und einen kurzen Einblick in die CAD/CAM Technologie. Besonderes Interesse weckte der Ausblick auf die digitale Abformung. Noch im Jahr 2009 wird 3M ESPE in der Schweiz den Lava Chairside Oral Scanner (Lava C.O.S.) auf den Markt bringen; eines von wenigen Ländern in Europa, in dem der C.O.S. erhältlich sein wird. Ein Zeichen dafür, dass der Schweizer Dentalbereich zu den modernsten und fortschrittlichsten in Europa zählt.
Dürmüller zeigte auf, wie der C.O.S. den digitalen Workflow von 3M ESPE erweitert. Er überzeugte die Anwesenden, wie wichtig es ist, alle Komponenten in diesem Workflow durchgängig und aufeinander abzustimmen. Und eines ist heute schon offensichtlich: Die Prozesse werden einfacher, die Verarbeitung noch genauer, Kronen und Brücken noch ästhetischer und langlebiger - Vorteile für Zahnärzte und Zahntechniker sowie für den Patienten.

Keine Investition und Fixkosten

Marcel Dupont, Geschäftsführer des neuen Fräszentrums, erläuterte warum er sich nach eingehender Prüfung verschiedener CAD/CAM-Systeme für Lava Präzisionslösungen und 3M ESPE als kompetenten Partner entschieden hat. Für Dupont liegen die Vorteile für die Dental Labors klar auf der Hand: durch das Delegieren des Scan- und Fräsvorgangs muss das Labor kein eigenes System für die CAD/CAM Produktion anschaffen - in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit ein gewichtiges Argument. Das Dental Labor bzw. der Zahntechniker kann sich voll auf die Verblendungen des hochästhetischen und naturnahen Zirkongerüsts konzentrieren.

Zirkondioxid – zahnfarbenes Gold?

Für die anwesenden Zahntechniker war vor allem der Vortrag von Victor Hugo interessant. Hugo ist als Zahntechniker tätig und hat Lava auf Herz und Nieren geprüft. Er informierte über die Evolution der beiden Materialien Zirkonoxid und konventionelle Feldspatkeramiken im Verbund.
Dr. med. dent. Claude Crottaz ergänzte die Informationen der Vorredner mit den wissenschaftlichen Fakten und Studien zu den verschiedenen Zirkonoxid-Materialien. Viele der Zuhörer zeigten sich von den grossen Unterschieden in Punkto Qualität und Ästhetik überrascht.
Zirkondioxid – zahnfarbenes Gold? Diese Frage beantwortete Dr. Crottaz durch zahlreiche Fälle mit Vollkeramikrestaurationen. Beeindruckend fanden die Anwesenden vor allem die Transluzenz der Lava-Produkte, die kaum von einem natürlichen Zahn unterschieden werden kann. Dies ist im Frontzahnbereich eines der wichtigsten Argumente für Patient und Zahnarzt.
Wie das fertige Produkt Lava Zirkonoxid, so stand auch der anschliessende Apéro unter dem Motto „swiss made“: Bei sensationellen Weinen aus der Region konnten sich die Besucher über das Gehörte austauschen und diskutieren.

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Lava Fräszentrum
Oral Concept
Avenue de la Gare 6
1800 Vevey
Telefon 021 922 58 91
Links
www.3Mespe.ch
 
   
 Lava™ CAD/CAM Fräszentrum in der Westschweiz