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Mit Lava™ Design Software 7 noch flexibler und produktiver: Präzision, die begeistert


Juni 2011

Im Juni 2011 führt 3M ESPE eine neue Version der Lava Design Software mit innovativen Funktionen für die Herstellung prothetischer Versorgungen ein. Zu den bedeutendsten Neuerungen gehören das Parallel Design, mit dem sich mehrere Restaurationen in einem Kiefer gleichzeitig konstruieren lassen, sowie die Weiterentwicklung des vollanatomischen Konstruktionsschritts. Auch die Fertigung vollanatomischer Restaurationen wurde optimiert: Dank eines neuen CAM-Moduls der Software, das besonders feine Fräser mit einem Durchmesser von 0,5 mm unterstützt, können die Okklusalflächen detaillierter gestaltet werden. Durch den Einsatz einer neuen Plattform, die auf der Architektur von DWOS (Dental Wings) basiert, ist es 3M ESPE möglich, neue Funktionen einfach hinzuzufügen. So wird auch die Öffnung der Software zu anderen Systemen erleichtert.

Zahntechniker werden begeistert sein: Die neue Lava Design Software 7 wurde nahtlos in die Lava Präzisions-Lösungen integriert und sorgt für hohe Präzision bei allen digitalen Arbeitsabläufen innerhalb des Systems. Vor zwei Jahren stellte 3M ESPE anlässlich der IDS in Köln erstmals einen vollständig digitalen Arbeitsablauf für die Herstellung indirekter Restaurationen vor. Seitdem entwickelte das Unternehmen zahlreiche neue Materialien und Geräte, die unterschiedliche digitale Workflows ermöglichen. In diesem Jahr wurde während der IDS beispielsweise Lava Plus – ein neues Zirkoniumdioxid mit erhöhter Transluzenz – präsentiert, das insbesondere für hoch ästhetische und monolithische Restaurationen geeignet ist.

Mit der neuen Software ist es möglich, den gesamten Kiefer und Gegenkiefer zu digitalisieren und anschließend eine virtuelle Bissregistrierung durchzuführen. Im Vergleich zum Vorgänger ist das Design-Modul der Software mit vielen neuen und weiterentwickelten Eigenschaften und Funktionen wie z. B. einer optimierten Option für die vollanatomische Konstruktion und einer Funktion für das Modellguss-Design ausgestattet. Anwender haben zudem direkten Zugriff auf alle Parameter – die einem Zahnarzt zugeordnet und gespeichert werden können – sowie auf das Gerüstdesign, sodass jeder Konstruktionsschritt auf Wunsch individualisierbar ist. Zu den weiteren Optimierungen gehören z. B. eine übersichtlichere Auftragsverwaltung und die Möglichkeit, mehrere Restaurationen in einem Kieferbogen ohne Unterbrechungen und Einschränkungen zu konstruieren.

Dank eines integrierten Systems für die Datenübertragung können Datensätze gleich mit der Lava Design Software versandt werden. Da das System direkt mit dem Lava Network verbunden ist, ist ein schneller und sicherer Datenaustausch zwischen allen Mitgliedern des Netzwerks sichergestellt. Zu den Mitgliedern gehören autorisierte Lava Design- und Fräszentren sowie qualifizierte Partner, die mit einem Scanner der Unternehmen 3Shape bzw. Dental Wings arbeiten Das neue CAM-Modul überzeugt durch verbesserte Fräsfunktionen sowie eine höhere Prozessstabilität und ermöglicht die 5-Achs-Bearbeitung, die zu einer erhöhten Produktivität bei der Herstellung von Restaurationen im Dentallabor führt.

Gemeinsam stellen die neuen Funktionen sicher, dass Anwender der Lava Design Software 7 für die Zukunft bestens gerüstet sind.

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